Wenn KI zu einem digitalen Organismus wird
Wissenschaftler warnen vor der Bedrohung durch KI-Agenten, die sich kopieren, anpassen, miteinander konkurrieren und weiterentwickeln.
Wissenschaftler warnen vor der Bedrohung durch KI-Agenten, die sich kopieren, anpassen, miteinander konkurrieren und weiterentwickeln.
Von Perplexity bis Claude – KI-Marken aller Art setzen zunehmend auf die Wärme und Vertrautheit von Serifenschriften.
Das KI-Gespenst schleicht sich in jeden Bereich unseres Lebens ein, und schon seit einiger Zeit stehen Künstler und Kreative an vorderster Front.
Die Rechenzentren von OpenAI, Meta, xAI und Microsoft könnten jährlich mehr als 129 Millionen Tonnen ausstoßen.
Im Internet verbreitet sich gerade ein Trend, der auf den ersten Blick vernünftig erscheint, aber KI kennt keine Zufälle.
Meta zeichnet Klicks, Tastenanschläge und Bildschirmaktivitäten seiner Mitarbeiter auf, um KI-Agenten anhand von realem Arbeitsverhalten zu trainieren
Deepfakes. Täuschend echte, KI-generierte Videos, in denen Prominente Dinge sagen oder tun, die sie nie getan haben, überschwemmen das Internet.
KI-Systeme denken nicht wie Menschen, sie sind sogar noch voreingenommener.
KI-Einstellungssysteme lehnen qualifizierte Bewerber aufgrund kleiner technischer Details ab.
The New Yorker veröffentlichte eine Recherche darüber, ob CEO Sam Altman den größten Versprechungen von OpenAI tatsächlich gerecht wird.
Das Unternehmen Meta arbeitet unter Hochdruck an einer künstlichen Intelligenz die den Gründer Mark Zuckerberg in digitaler Form nachbildet.
KI-Modelle von Google, OpenAI und Anthropic scheiterten in einer Studie: Alle getesteten Systeme verloren Geld bei simulierten Fußball-Wetten.