Schätzungen zufolge wird OpenAI bis 2030 nicht rentabel sein und selbst dann noch weitere 207 Milliarden Dollar an Finanzmitteln benötigen.
Massive Diskrepanz zwischen Verpflichtungen und Einnahmen
OpenAI hat sich zu Verpflichtungen für Rechenleistung in Höhe von unglaublichen 1,4 Billionen US-Dollar bekannt, um den zukünftigen Bedarf zu decken. Dem stehen geschätzte jährliche Einnahmen von lediglich 20 Milliarden US-Dollar gegenüber – ein winziger Bruchteil dieser Verpflichtungen.
Kein klarer Weg zur Rentabilität
Analysten wie HSBC prognostizieren, dass OpenAI selbst bei einem Umsatz von 200 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 immer noch zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 207 Milliarden US-Dollar benötigen würde, um liquide zu bleiben. Die Kosten für den Betrieb und die Skalierung der neuesten Modelle (wie GPT-5 und Sora 2) belaufen sich auf Millionen von Dollar pro Tag.
Fragwürdige Adoptionsstrategie
Die teuren, hochmodernen Modelle werden bewusst zu geringen Kosten oder kostenlos angeboten, um die Akzeptanz zu fördern und Nutzer zu binden. Ein Geschäftsmodell, das nur funktioniert, wenn die laufenden Kosten nicht so exorbitant hoch wären.
Risiko des Zusammenbruchs
Die gesamte Schuldenstruktur hängt von einer massiven und schnellen Akzeptanz der Technologie ab. Sollten die Nutzer die Technologie nicht in dem erwarteten Umfang annehmen und nutzen (z. B. Abonnements abschließen oder auf Anzeigen klicken), könnte die Schuldenstruktur implodieren und eine finanzielle Instabilität ähnlich der Dotcom-Blase oder der Kreditklemme auslösen.
Fazit
Die Analyse besagt, dass OpenAI eine „Verlustmaschine“ mit einem äußerst spekulativen Geschäftsmodell ist, das möglicherweise eine KI-Schuldenblase nährt.

