OpenAI könnte vor erheblichen finanziellen Herausforderungen stehen, mit prognostizierten Verlusten von 14 Milliarden Dollar im Jahr 2026 und drohendem Liquiditätsengpass bis Mitte 2027, trotz jährlicher Einnahmen von 13 Milliarden Dollar.
Das Wesentliche
Die massiven Ausgaben des Unternehmens werden durch Infrastrukturerweiterung, Modelltraining und Rechenkosten verursacht. Dabei fallen allein 1,4 Milliarden Dollar für Computing an. CEO Sam Altman prognostiziert ein Umsatzwachstum auf 100 Milliarden Dollar bis 2027, jedoch deuten Berichte auf Verluste von 8 Milliarden Dollar in 2025 und 40 Milliarden Dollar bis 2028 hin.
OpenAI generiert Einnahmen durch ChatGPT-Abonnements und LLM-Zugriffsgebühren und plant die Einführung von Werbung. Das Unternehmen benötigt möglicherweise eine weitere Finanzierungsrunde von Investoren zur Aufrechterhaltung des Betriebs. Ökonomen warnen, dass selbst die Verwendung überbewerteter Aktien die finanzielle Situation nicht einfach lösen wird. Das Investoreninteresse lässt nach, wodurch es für OpenAI entscheidend wird, einen klaren Weg zur Profitabilität aufzuzeigen.
Fazit
Trotz des zweijährigen Vorsprungs in der KI-Entwicklung und des Erfolgs von ChatGPT hängt OpenAIs Überleben davon ab, die Kosten für rasche Innovation mit Umsatzwachstum in Einklang zu bringen. Es entstehen langsam Fragen, was die Aufrechterhaltung des Betriebs ohne Profitabilität angeht. Die Seifenblase droht zu platzen.

